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öffentlicher verkehr
9.03.2018
Freiburger Standseilbahn geht Ende März wieder in Betrieb
Wegen eines Rohrbruchs ist die denkmalgeschützte Standseilbahn, die die Freiburger Ober- mit der Unterstadt verbindet, derzeit ausser Betrieb. Bis Ende März sollten die rund 80'000 Franken teuren Reparaturarbeiten an der wasserbetriebenen Bahn abgeschlossen sein.

Das «Funi», wie die Freiburger ihre Standseilbahn liebevoll nennen, musste vergangenen Samstag den Betrieb einstellen. Unter dem Georges-Python-Platz mitten in der Innenstadt war es zu einem Rohrleitungsbruch im Betriebssystem der Bahn gekommen.

Das «Funi» ist die letzte Standseilbahn mit Wasserballast in der Schweiz. Die Bahn gehört zum nationalen Kulturerbe.

Die freiburgischen Verkehrsbetriebe tpf haben unterdessen die notwendigen Reparaturarbeiten aufgegleist. Am kommenden Montag werden Wasserreservoir und Kanalisation gründlich gereinigt. Einen Tag später werden Reservoir und Leitungen mit einer Kamera inspiziert. Anschliessend werden die Leitungen mit einer speziellen Harzverkleidung abgedichtet.

Am 26. März soll die Standseilbahn dann wieder wie gewohnt zwischen der Ober- und der Unterstadt verkehren. Wer bis zu diesem Zeitpunkt den Weg nicht zu Fuss zurücklegen will, kann die Buslinie 4 benutzen, die den Bahnhof mit der Unterstadt verbindet. (sda)

  
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