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öffentlicher verkehr
21.02.2018
Schaffhauser Stadtparlament ebenfalls für Fusion der Busbetriebe
Auch das Schaffhauser Stadtparlament ist für alle Schaffhauser Busse unter einem Dach, wie es an seiner Sitzung vom Dienstagabend beschlossen hat. Nun müssen noch das Stimmvolk von Stadt und Kanton ihre Zustimmung zur Fusion geben.

Erleichtert über das Ja aus dem Stadtparlament zeigte sich Finanzreferent Daniel Preisig (SVP), wie er am Mittwoch gegenüber dem Regionaljournal Zürich-Schaffhausen und den «Schaffhauser Nachrichten» sagte. Die Fusion sei der nächste logische Schritt.

Gegen die Zusammenführung der städtischen und regionalen Verkehrsbetriebe stellte sich die linke Ratsseite. Das Stadtparlament war aber schliesslich mit 21 zu 13 Stimmen für die Fusion der städtischen und regionalen Verkehrsbetriebe. Bereits am Montag hatte sich der Schaffhauser Kantonsrat dafür ausgesprochen. Das letzte Wort hat das Stimmvolk von Stadt und Kanton.

Die Verkehrsbetriebe Schaffhausen (VBSH) betreiben in der Stadt und in der Gemeinde Neuhausen mit 41 Bussen ein Streckennetz von rund 45 Kilometern. Die Regionalen Verkehrsbetriebe Schaffhausen (RVSH) verbinden mit 26 Bussen 21 Schaffhauser und zwei deutsche Gemeinden.

Durch die Fusion soll auf Anfang 2019 aus den beiden Betrieben nun eine öffentlich-rechtliche Anstalt im Besitz der Stadt Schaffhausen werden. Stadt und Kanton Schaffhausen versprechen sich Einsparungen in der Höhe von 200'000 Franken, weil damit Doppelspurigkeiten beseitigt werden können. Schon heute benutzen die beiden Betriebe ein gemeinsames Busdepot und haben auch die Geschäftsführung gemeinsam. (sda)

  
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